#TECHNIKUMMÜLHEIMRUHRSTRASSE3


TECHNIKUM Mülheim – NEUER STANDORT SEIT 2025
Villa Artis / Ruhr Gallery • Ruhrstraße 3 • 45468 Mülheim

Ehem. Parkstadt Ulmenallee – jetzt Stadtmitte! 

 
„Das TECHNIKUM MÜLHEIM findet man jetzt exklusiv am neuen Standort in der Villa Artis, Ruhrstraße 3, 45468 Mülheim an der Ruhr (ehemals Wissollstraße).“ 

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Pressemitteilung Juni/Juli 2026:
„AIRL Lab eröffnet ersten Interference Reactor Europas“

Mülheim an der Ruhr. In der historischen Villa Artis, einst Sitz eines der größten deutschen Kolonialwarenunternehmen, entsteht ein Labor, das die kreative Landschaft des Ruhrgebiets neu definiert: Das AIRL Lab eröffnet den europaweit ersten Interference Reactor – einen Raum, in dem menschliche Intelligenz und künstliche Intelligenz nicht getrennt arbeiten, sondern miteinander kollidieren, verschmelzen und neue Denkformen erzeugen.

Was das AIRL‑Lab einzigartig macht

Das AIRL‑Lab versteht sich nicht als klassischer Think Tank, sondern als Denkreaktor. Hier treffen Stimmen, Skizzen, Objekte, Geräusche und spontane Ideen auf KI‑Systeme, die diese Impulse in Echtzeit weiterverarbeiten. Aus dieser kontrollierten Reibung entsteht das, was die Initiatoren „Interferenzen“ nennen: Momente, in denen aus Chaos Struktur wird – und aus Struktur neue Ideen.

  • Human Input: Menschen bringen analoge Impulse ein
  • AI Resonance: KI erzeugt Muster, Cluster, Hypothesen
  • Outcome Fields: konkrete, verwertbare Ergebnisse

Der Claim des Labors bringt es auf den Punkt: „AIRL Lab — where real brain meets code.“

Der Interference Reactor – Herzstück des neuen Labors

Der Reactor ist ein begehbarer Raum, der wie ein wissenschaftliches Gerät funktioniert. Kameras, Sensoren, Projektionsflächen und KI‑Module reagieren auf jede Bewegung, jedes Wort, jede Geste. Die Besucherinnen und Besucher erleben, wie ihre eigenen Gedanken in Echtzeit in visuelle, textliche oder strategische Muster übersetzt werden.

  • Sensor‑Wand: erfasst Stimmen, Bewegungen, Objekte
  • AI‑Projektionsfeld: KI visualisiert Denkprozesse
  • Decision‑Grid: aus Interferenzen entstehen Handlungsoptionen

Das AIRL‑Lab wird damit zu einem Ort, an dem Ideen nicht gesucht, sondern erzeugt werden.

Ein Labor mit Ruhrgebiets‑DNA

Das AIRL‑Lab ist tief in der Region verwurzelt. Die Villa Artis, Heimat des Labors, ist seit Jahren ein Knotenpunkt der freien Kunst‑ und Kulturszene. Mit dem Interference Reactor entsteht nun ein Ort, der die industrielle Vergangenheit des Ruhrgebiets mit seiner technologischen Zukunft verbindet.

„Wir wollten einen Raum schaffen, der so roh, direkt und experimentell ist wie das Ruhrgebiet selbst“, sagt der Initiator. „Hier wird nicht nur gedacht – hier wird reagiert.“

Kunst, Wissenschaft und Stadtentwicklung

Das AIRL‑Lab schlägt eine Brücke zwischen Kunst, Technologie und urbaner Zukunft. Es ist zugleich Atelier, Forschungsraum, Ideenwerkstatt und kultureller Generator. Die Stadt Mülheim erhält damit ein neues, eigenständiges Innovationsformat – jenseits von Verwaltung, Wirtschaftsförderung oder klassischen Kulturinstitutionen.

  • Künstlerinnen und Künstler nutzen den Reactor für neue Werkserien
  • Unternehmen entwickeln Strategien und Innovationspfade
  • Bürgerinnen und Bürger erleben KI als kreativen Partner
  • Die freie Szene erhält ein Labor für Experimente, die sonst nirgends möglich wären

Eröffnung: „First Reaction Session“

Zur Eröffnung lädt das AIRL‑Lab zu einer öffentlichen First Reaction Session ein. Besucherinnen und Besucher können den Reactor erstmals betreten und erleben, wie ihre eigenen Impulse zu visuellen und narrativen Interferenzen werden.

  • Live‑Interaktionen
  • Echtzeit‑KI‑Visualisierungen
  • Künstlerische Interventionen
  • Gesprächsformate über Zukunft, Stadt und Technologie

Schlussstatement für die Presse

Das AIRL‑Lab setzt ein Zeichen: Mülheim wird zum Ort, an dem menschliche und künstliche Intelligenz nicht konkurrieren, sondern kooperieren. Ein Labor, das nicht nur Antworten sucht, sondern neue Fragen erzeugt. Ein Reaktor, der Ideen nicht verwaltet, sondern entzündet.

News

Schau Anna Magganiks

Nach der erfolgreichen Ausstellung sind die Werke der Künstlerin nunmehr in einer imersiven Schau verügbar.

🎥 BYOB in der Villa Artis: Zweite Ausgabe mit Anna Magganiks

Der zweite BYOB-Event (Bring Your Own Beamer) in der Villa Artis verwandelte das historische Haus erneut in einen pulsierenden Raum digitaler Experimente. Mit dabei war die Künstlerin Anna Magganiks, deren Arbeiten den Abend mit starken visuellen Impulsen bereicherten.

🌐 Was ist BYOB?

BYOB – Bring Your Own Beamer ist ein internationales, offenes Ausstellungsformat, das 2010 vom Internetkünstler Rafaël Rozendaal entwickelt wurde. Die erste Ausgabe fand in Berlin statt und wurde gemeinsam mit Anne de Vries organisiert. Seitdem hat sich BYOB weltweit verbreitet – als Open-Source-Idee, die jeder nicht-kommerziell umsetzen darf.

💡 Kernidee: Spontan, experimentell, gemeinschaftlich

  • Offenes Format: Keine Jury, keine strenge Kuration – wer einen Beamer und digitale Inhalte mitbringt, macht mit.
  • Experimentierfreude: Projektionen auf Wände, Fassaden, Objekte oder improvisierte Flächen.
  • Gemeinschaft: Für eine Nacht entsteht ein „visueller Spielplatz“, auf dem Video-Loops, Animationen und generative Kunst miteinander verschmelzen.
  • Niedrige Hürden: Da die Künstler ihre Technik selbst mitbringen, lassen sich große Ausstellungen mit minimalem Budget realisieren.

🎨 BYOB in der Villa Artis: Digitale Vielfalt im Ruhrgebiet

Die Villa Artis bot erneut den idealen Rahmen für dieses spontane Format. Die Beiträge reichten von abstrakten Animationen bis zu poetischen Videoloops. Besonders hervor stach die Teilnahme von Anna Magganiks, deren digitale Arbeiten mit intensiver Farbigkeit und atmosphärischer Tiefe das Publikum fesselten.

🔍 Warum BYOB im Kunstkontext relevant bleibt

  • Es stärkt digitale Kunstformen jenseits klassischer Ausstellungsstrukturen.
  • Es schafft niederschwellige Zugänge für Künstler und Publikum.
  • Es fördert lokale Netzwerke und spontane Kollaboration.

Der zweite BYOB-Abend in der Villa Artis zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig die digitale Kunstszene im Ruhrgebiet ist – und wie wichtig offene Formate für kreative Gemeinschaften bleiben.

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Monatliche News

Es war alles andere als langweilig. Aber in der NEUEN SCHMATZ findet man aktuelles rund um Kunst & Kultur an der Ruhr !